Erst wenn dein Baby versteht, wie seine Händchen, die Augen mit dem Mund zusammen arbeitet, kann er das Essen auch schlucken.

„Mund an Auge. Mund an Auge. Ich habe Hunger! Siehst du etwas?“
„Auge an Mund. Ja, da auf dem Tisch liegen leckere blaue Kugeln. Das könnte dir gut schmecken“
„Danke Auge, aber wie bekomme ich es? Können wir vielleicht das Hädchen fragen?“
„Du, Hand? Kannst du für den Mund etwas holen?“
„Natürlich Auge. Wo muss ich hin? Kannst du mich führen?“
„Na klar! Also wenn du nach vorne dich bewegst und deine Finger zur Pinzette formst, kannst du das blaue greifen.“
„Danke Auge. Das fühlt sich toll an. Ganz weich und rund. Das kann der Mund gut zerdrücken – auch ohne Zähne.“
„Oh ja. Lecker, Lecker. Das hört sich super an, Hand. Los los. Ich möchte es probieren!“

 

welche Reifezeichen du beim Beikoststart beachten solltest, findest du hier: Babygeleitete Beikost

Kategorien: Blog-Mami-sein

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.